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Eine Werkstatt im Rahmen von Horizont Handwerk

KI-Werkstatt - KI-Agenten im Handwerk

Vom betrieblichen Prozess zur eigenen KI-Lösung

Sechs Handwerksbetriebe haben in einer mehrmonatigen Werkstatt untersucht, wie Künstliche Intelligenz praktisch für konkrete betriebliche Prozesse genutzt werden kann.

Dabei ging es nicht nur um bestehende KI-Tools. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Betriebe eigene, auf ihre Arbeitsabläufe zugeschnittene Lösungen entwickeln und bewerten können.

Diese Ergebnisseite führt Sie von der technischen Ausgangslage und der Prozessorientierung über die Arbeit in den Betrieben bis zu den Praxisbeispielen, Projekterkenntnissen und Sicherheitsfragen. Am besten folgen Sie der Seite von oben nach unten.

Wir wünschen Ihnen viel Freude und neue Erkenntnisse bei der Erkundung der KI-Werkstatt.

Projektergebnisse erkunden
Teilnehmende und Projektbeteiligte beim Abschlussworkshop der KI-Werkstatt
Teilnehmende und Projektbeteiligte beim Abschlussworkshop im Juli 2026

Förderbezug

Ergebnistransfer im Rahmen von Horizont Handwerk

Die KI-Werkstatt wurde im Rahmen von Horizont Handwerk durchgeführt. Ziel des Werkstattformats ist es, neue Ansätze gemeinsam mit Handwerksbetrieben praxisnah zu erproben und die gewonnenen Erkenntnisse anschließend für weitere Betriebe nutzbar zu machen.

Mit dieser digitalen Ergebnisseite, dem Projekt-Guide und dem KI-Prozessmoderator werden die Erkenntnisse der Werkstatt interaktiv und dauerhaft zugänglich gemacht.

Mehr über Horizont Handwerk

Zentrale Ausgangsfrage

Wie können Handwerksbetriebe KI selbst sinnvoll einsetzen?

Zu Beginn stand die Frage, wie Handwerksbetriebe KI nicht nur nutzen, sondern für ihre eigenen Abläufe sinnvoll einsetzen und mitgestalten können. Die Werkstatt setzte deshalb bei konkreten betrieblichen Prozessen an und vermittelte den Betrieben, wie daraus tragfähige Ideen für KI-Lösungen entstehen.

Technische Ausgangslage Ende 2025

Orientierung im KI-Begriffe-Dschungel

Ende 2025 trafen die Betriebe auf eine schnell wachsende und schwer überschaubare Vielfalt an KI-Begriffen, Werkzeugen und Einsatzmöglichkeiten. Die Werkstatt ordnete diese technische Ausgangslage in vier verständliche Bereiche und schuf damit eine gemeinsame Grundlage für die weitere Arbeit.

Nicht das Tool sollte am Anfang stehen, sondern die Frage: Wo im Betrieb besteht ein relevantes Problem oder Verbesserungspotenzial?

01

LLM-Basis

Text und Recherche Prompting mit allgemeinen Sprachmodellen
02

LLM + Kontext

Unternehmenswissen einbinden Eigene Inhalte gezielt über RAG bereitstellen
03

KI-Assistenten

Eigene GPTs und Gems Wiederkehrende Aufgaben dialogbasiert unterstützen
04

Automatisierung

Prozesse und Workflows Werkzeuge, Daten und Abläufe miteinander verbinden
KI-Kompass2025

Prozessorientierung von Anfang an

Zuerst wurde der Betrieb als Prozesslandschaft betrachtet.

Nach dem ersten Überblick über die Möglichkeiten von KI rückten nicht einzelne Tools, sondern die betrieblichen Abläufe in den Mittelpunkt. Gemeinsam mit den begleitenden Beratern erstellten die Betriebe zunächst eine Gesamtübersicht ihrer Auftrags- und Unternehmensprozesse, identifizierten relevante Abläufe und prüften, wo KI einen realistischen Nutzen bieten könnte.

Dabei lernten sie, Prozesse fachlich zu strukturieren und mögliche Lösungen nicht nur nach ihrer Attraktivität, sondern auch nach Nutzen und Umsetzbarkeit zu bewerten.

Prozesslandkarte eines Handwerksbetriebs

Gesamtübersicht
Kernprozesse rund um den Auftrag
01Kundenanfrage und Beratung
02Angebot und Kalkulation
03Planung und Disposition
04Ausführung auf der Baustelle
05Dokumentation und Abrechnung
06Nachbereitung und Kundenbindung
Unterstützende Unternehmensprozesse
Personal und Einsatzplanung Einkauf und Material Fahrzeuge und Geräte Dokumente und Wissen Controlling und Finanzen Kommunikation und Vertrieb
Von der Übersicht zum geeigneten KI-Anwendungsfall

Nicht jeder relevante Prozess ist automatisch ein geeigneter KI-Anwendungsfall. Deshalb wurde gemeinsam geprüft, wie der Ablauf heute funktioniert, wo Probleme oder Aufwand entstehen und ob KI einen erkennbaren Nutzen bei realistischer technischer Umsetzung bieten kann.

Ist-AblaufProblem und AufwandWerkzeuge und Datenmögliche KI-UnterstützungNutzen und Umsetzbarkeit

Arbeit mit den Betrieben

Raus aus dem Workshop - rein in die Betriebe

Die sechs Unternehmen wurden individuell begleitet. Gemeinsam wurden neuralgische, häufige, zeitintensive oder fehleranfällige Prozesse identifiziert.

Aus den Gesprächen entstanden fachliche Prozessbeschreibungen, die anschließend als Grundlage für erste Musterlösungen und Prototypen genutzt wurden. Die Betriebe waren damit nicht nur Schulungsteilnehmer, sondern aktiv an Analyse, Konzeption, Test und Weiterentwicklung beteiligt.

Sieben Schritte der Arbeit mit den Betrieben: Vor-Ort-Analyse, geeigneten Prozess auswählen, Prozess fachlich beschreiben, Demonstrator entwickeln, mit dem Betrieb testen, im Dialog optimieren und Anwendung programmieren.
Von der Vor-Ort-Analyse bis zur programmierten Anwendung
  1. Vor-Ort-Analyse
  2. geeigneten Prozess auswählen
  3. Prozess fachlich beschreiben
  4. Demonstrator entwickeln
  5. mit dem Betrieb testen
  6. im Dialog optimieren
  7. Anwendung programmieren

Technischer Entwicklungssprung

Während die Werkstatt lief, veränderten sich die technischen Möglichkeiten.

KI-gestützte Coding-Systeme wurden deutlich leistungsfähiger. Dadurch konnten aus guten Prozessbeschreibungen plötzlich sehr schnell individuelle Software-Prototypen entstehen.

Die Werkstatt entwickelt sich mit

Die ursprüngliche Zielsetzung blieb bestehen: Die Betriebe sollten Kompetenz aufbauen, um KI-Lösungen für ihre eigenen Prozesse zu entwickeln.

Während der Projektlaufzeit änderten sich jedoch die technischen Möglichkeiten erheblich. Deshalb wurde die Werkstatt angepasst: Neben Prompting, GPTs und Assistenten rückte zunehmend die KI-gestützte Entwicklung individueller Software in den Mittelpunkt.

Projekt-Timeline

  1. November 2025

    Projektstart und Grundlagen

    Grundverständnis für KI, Prompting, eigene GPTs und Assistenten sowie erste strukturierte Prozessbeschreibungen.

  2. Werkstattmitte

    Workshop mit Coding-Assistenten

    Codex, Claude Code und Vibe Coding zeigten, wie aus guten Prozessbeschreibungen schneller erste Anwendungen entstehen können.

  3. Anschließende Praxisphase

    Erproben und weiterentwickeln

    Die Betriebe testeten Ansätze, bauten Demonstratoren und sammelten praktische Erkenntnisse. Teilweise entstanden individuelle Softwarelösungen.

  4. Juli 2026

    Abschlussworkshop

    Vorstellung und gemeinsame Einordnung der Ergebnisse, Erfahrungen und nächsten Schritte.

Praxisbeispiele

Welche Prozesse für die Betriebe im Mittelpunkt standen

Jeder ausgewählte Prozess wurde individuell analysiert und fachlich beschrieben. Die gemeinsame Grundlage bildete eine von S3-Medien entwickelte Methode zur strukturierten Prozessbeschreibung. Darauf aufbauend entstanden teilweise Demonstratoren und in einzelnen Fällen bereits Softwarelösungen, die derzeit in den Betrieben erprobt werden.

Abstrakte Prozessskizze einer digitalen Baustellen-, Mitarbeiter- und Kapazitätsplanung
Visualisierung des Anwendungsfalls

Stuckateur Kaiser

Digitale Baustellen- und Einsatzplanung

  • grafische Baustellenplanung
  • Mitarbeiter- und Kapazitätsplanung
  • Urlaub, Krankheit und Konflikterkennung
  • automatische Verschiebungen
Abstrakte Prozessskizze eines mobilen mehrsprachigen Tagesberichts
Visualisierung des Anwendungsfalls

Stuckateur Gröber

Digitaler Tagesbericht

  • mobile Eingabe und Projektzuordnung
  • Mitarbeiter und Material
  • Mehrsprachigkeit
  • automatische Übersetzung
Abstrakte Prozessskizze für digitale Stundenerfassung, Spracheingabe und Projektzuordnung
Visualisierung des Anwendungsfalls

Stuckateur Fischer

Tagesbericht und Stundenerfassung

  • Ersatz handschriftlicher Stundenzettel
  • mobile Erfassung
  • Sprachunterstützung
  • perspektivische Übergabe an Branchensoftware
Abstrakte Prozessskizze zur strukturierten Sammlung und Vervollständigung von Auftragsinformationen
Visualisierung des Anwendungsfalls

Stuckateur Raissle

Info-Sammlung zum Auftrag

  • Kundenanfragen strukturiert erfassen
  • fehlende Angaben erkennen und anfordern
  • Direktangebot oder Vor-Ort-Termin vorbereiten
  • vollständige Übergabe an die Angebotserstellung
Abstrakte Prozessskizze verbundener Demonstratoren für Fahrzeug, Subunternehmer, CRM und Angebote
Visualisierung des Anwendungsfalls

Stuckateur Soyez

Prozess-Demonstratoren

  • Fahrzeugrückgabe
  • Subunternehmerverwaltung
  • CRM- und Webseitenprozesse
  • Angebotsaufbereitung
Abstrakte Prozessskizze automatisierter Dokument-, Controlling- und ERP-naher Abläufe
Visualisierung des Anwendungsfalls

Maler Giese

Automatisierte Unternehmensprozesse

  • Auftragsbestätigungen
  • Live-Controlling und Projektüberwachung
  • Dokumentenablage
  • ERP-nahe Automatisierungen

Zentrale Projekterkenntnis

„Die Technik verändert sich.Der Prozess bleibt der Ausgangspunkt.“

Eine fachlich präzise Prozessbeschreibung wird zur Schnittstelle zwischen betrieblichem Wissen und technischer Umsetzung.

Sie hilft sowohl bei der Eigenentwicklung mit KI als auch bei der Beauftragung eines Softwareentwicklers.

Neue Möglichkeiten - neue Verantwortung

Im Workshop wurden Möglichkeiten und Grenzen sichtbar.

Beim Vibe Coding wurde für die Betriebe unmittelbar spürbar, dass der Schritt vom Demonstrator zur betrieblich integrierten Anwendung deutlich mehr verlangt als die Erstellung von Code per Sprache. Sobald ein KI-Coding-System auf E-Mails, Kalender, Cloud-Speicher oder Fachanwendungen zugreifen soll, müssen Rollen und Berechtigungen definiert, Zugänge abgesichert und sensible Daten geschützt werden.

Auch die fachgerechte Anbindung bestehender Software über Datenbanken und Schnittstellen überstieg häufig die intern vorhandenen technischen Kompetenzen. Kleine, klar abgegrenzte Lösungen und Demonstratoren schätzten einige Betriebe durchaus als selbst umsetzbar ein. Größere produktive Anwendungen mit Datenbanken, Schnittstellen und Zugriff auf Unternehmenssysteme sahen sie dagegen überwiegend als Aufgabe für qualifizierte IT- oder Softwarepartner.

Mehr KI-Fähigkeiten
mehr Systemzugriffe
mehr Verantwortung

Worauf es bei integrierten Lösungen ankommt

  • kontrollierte Zugänge zu E-Mail, Kalender und Cloud-Speichern
  • klar definierte Rollen, Rechte und Freigaben
  • Schutz personenbezogener und sensibler Unternehmensdaten
  • sichere und dokumentierte Schnittstellen zu Fachanwendungen
  • Verantwortung für Betrieb, Updates und Fehlerfälle
  • bewusste Auswahl von Hosting- und Plattformanbietern

Strategische Perspektive

Europäische Hosting- und KI-Angebote sowie lokal betriebene kleinere Sprachmodelle können in geeigneten Fällen mehr Kontrolle über die Datenverarbeitung ermöglichen. Sie ersetzen jedoch weder ein Berechtigungs- und Sicherheitskonzept noch die fachgerechte Entwicklung, Prüfung und Wartung von Schnittstellen.

Stimmen aus der Werkstatt

Was die Betriebe aus dem Projekt mitnehmen

„Mit KI konnten wir einen eigenen Baustellenplaner entwickeln, der genau zu unseren individuell abgestimmten Abläufen passt.“

Bastian KaiserStuckateur Kaiser

„Unser digitaler Tagesbericht hilft uns, Sprachbarrieren auf der Baustelle mithilfe automatischer Übersetzung zu überwinden.“

Manuel GläserGröber GmbH

„Die mobile Stundenerfassung mit Sprachunterstützung ersetzt bei uns handschriftliche Zettel und hilft, Fehler zu vermeiden.“

Tobias FischerFischer GmbH

„Mit KI können wir Prozesse rund um Subunternehmerunterlagen und unseren Fuhrpark spürbar schlanker gestalten.“

Alina SoyezFirma Soyez

„KI kann bei uns ganze Unternehmensprozesse automatisieren – weit über reine Texterstellung hinaus.“

Patrick GieseMaler Giese

„Individuelle KI-Softwarelösungen erleichtern unseren Arbeitsalltag deutlich stärker als die reine Nutzung von ChatGPT.“

DanielFirma Raissle

Vier praktische Tipps für Handwerksbetriebe

Was andere Betriebe mitnehmen können

Die Erfahrungen aus der KI-Werkstatt zeigen: Betriebe müssen nicht mit einer umfassenden KI-Strategie starten. Sinnvoller ist es, einen überschaubaren, relevanten Prozess auszuwählen, eine Idee früh als Prototyp zu erproben und dabei Schritt für Schritt eigene KI-Kompetenz aufzubauen.

01

Klein und konkret anfangen.

Nicht mit einer umfassenden KI-Strategie beginnen. Ein überschaubarer Anwendungsfall schafft schneller Klarheit und erste Erfahrungen.

02

Einen klaren Prozess wählen.

Ein konkretes Problem und einen abgegrenzten Ablauf beschreiben. Erst danach entscheiden, welche Technologie sinnvoll unterstützt.

03

Früh einen Prototyp bauen.

Die Idee sichtbar und testbar machen. So zeigt sich früh, ob sie trägt und ob das Werkzeug zum Arbeitsalltag passt.

04

Eigene KI-Kompetenz aufbauen.

KI-Lösungen nicht nur einkaufen. Wer Möglichkeiten und Grenzen versteht, kann Anforderungen besser formulieren und Entwicklungen mitgestalten.

Der konkrete Anwendungsfall ist individuell. Der Weg vom klar beschriebenen Prozess zum erprobten Werkzeug ist übertragbar.

Projektträger und beteiligte Partner

Wer die KI-Werkstatt begleitet hat

Projektträger

Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade Baden-Württemberg (SAF)

stuck-verband.de

Rolle: Projektträger, Konzeption, Organisation und Begleitung der Werkstatt.

  • Dr. Roland Falk
  • Tina Roth
  • Valentin Vasile - betriebswirtschaftlicher Berater des Verbandes

Der Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade Baden-Württemberg (SAF) war als Projektträger verantwortlich für Konzeption, Organisation und Begleitung der Werkstatt.

Umsetzungspartner

S3-Medien GmbH

s3-medien.de

Rolle: Umsetzungspartner mit Schwerpunkt auf KI-Anwendungen, Prozessanalyse, Prototyping und technischer Umsetzung.

  • Frank Schöllkopf
  • Holger Schulz
  • Venja Weiss

S3-Medien begleitete die KI-Werkstatt als Umsetzungspartner mit Schwerpunkt auf KI-Anwendungen, Prozessanalyse, Prototyping und technischer Umsetzung.

Workshop-Partner

HunterCoach

huntercoach.de

Rolle: Präsenz-Workshop zu Vibe Coding und KI-gestützter Softwareentwicklung.

  • Martin Jäger

HunterCoach ergänzte die KI-Werkstatt mit einem Präsenz-Workshop zum Vibe Coding. Martin Jäger zeigte den Teilnehmenden praxisnah, wie sich Ideen mit KI-gestützten Coding-Werkzeugen in erste Anwendungen und Prototypen überführen lassen.

Abschluss im Juli 2026

Impressionen vom Abschlussworkshop

Einblicke in die Vorstellung der Ergebnisse und den gemeinsamen Austausch zum Abschluss der KI-Werkstatt.

Vorstellung der entwickelten Anwendungen
Gemeinsame Einordnung der Ergebnisse
Gemeinsamer Abschluss der Werkstatt
Einblicke in die gemeinsame Arbeit
Teilnehmende beim Abschlussworkshop
Austausch während des Abschlussworkshops

Die Methode selbst anwenden

Probieren Sie es selbst aus: Erstellen Sie gemeinsam mit „Max“ Ihre eigene Prozessbeschreibung.

Der KI-Prozessmoderator „Max“ führt Sie Schritt für Schritt durch einen eigenen betrieblichen Prozess. Gemeinsam mit ihm können Sie hier eine strukturierte Prozessbeschreibung erstellen. Diese dient Ihnen als Grundlage zum Bau eines Demonstrators oder sogar einer individuell für Sie entwickelten Softwarelösung.

Kontakt zum Projekt

Noch eine Frage zur KI-Werkstatt?

Wenn Sie Fragen zum Projekt, zur Vorgehensweise oder zu den Ergebnissen haben, können Sie sich gerne direkt an einen der Projektbeteiligten wenden.

Projektträger und Projektleitung

Dr. Roland Falk

Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade Baden-Württemberg

roland.falk@bz-af.de

Betriebswirtschaftliche Begleitung

Valentin Vasile

Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade Baden-Württemberg

valentin.vasile@bz-af.de